Becoming a Revconeer - Kauf U.S. Motorhome

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Beitragvon albandy » Dienstag 8. September 2020, 21:51

Gerade zufällig einen Ersatzteilträger gefunden :lol:
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... 32ab641110
*********************************************************************************
Vorsicht beim daneben parken...sag deinen Kindern, mein Blech ist Einskommazweimillimeter dick.

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Beitragvon ami74 » Mittwoch 9. September 2020, 07:59

albandy hat geschrieben:Gerade zufällig einen Ersatzteilträger gefunden :lol:
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... 32ab641110


um den wirst wohl nicht herumkommen ;)

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Beitragvon frontpushbar » Mittwoch 9. September 2020, 08:19

Äußerst interessant, es haben anscheinend
doch einige Revcons den Weg über
den großen Teich geschafft.
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Beitragvon roland-1 » Mittwoch 9. September 2020, 09:01

Was lese ich da beim Ersatzteilträger: 7,4 V8 und "Motor läuft gut!" :wink:

"Sicher wäre mir die
Nachfolgemotorisierung mit dem Big Block
lieber gewesen,"

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Beitragvon frontpushbar » Mittwoch 9. September 2020, 11:18

Schon wieder futsch...
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Beitragvon roland-1 » Mittwoch 9. September 2020, 12:34

Und schon wieder da, aber günstiger, war doch zuerst um 5.100,- inseriert, soweit ich es im Kopf habe, jetzt um 4.900,-.

https://suchen.mobile.de/auto-inserat/c ... ngleAdReco

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Beitragvon frontpushbar » Mittwoch 9. September 2020, 22:15

Bild

Stimmt. Aber irgendwie kann ich mich mit der
verpfuschten Front und dem seltsamen Heck
nicht wirklich anfreunden...

Die Motorisierung und der KM-Stand passen.

Hab gerade mit meinem Revcon wieder 450 km
hinter mir...
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Beitragvon frontpushbar » Freitag 11. September 2020, 21:02

Gut, zurück zum Ladeproblem, der
Keilriemen war futsch, wir ersetzten
diesen und starteten die Engine.

Die Ladekontrollampe ging nicht aus.

Wir prüften mit einem Kontrollgerät
nach und siehe da -  die Lima lud nicht
konstant, sondern pendelte immer
zwischen 10 und 13,5 Volt hin und her.

Was nun? Die Lichtmaschine war ja erst
zwei Jahre alt und wurde unmittelbar
nach der Rückfahrt von Cornwall getauscht.

Danach, im Jahre 2019, reiste der Vorbesitzer
mit immer noch leuchtender Ladekontrolllampe
zweimal nach Holland und kam auch immer
wieder problemlos zurück...

“Was tun?“, sprach Zeus. Einfach so lassen?

Ein Blick in die mitgegebenen Stromkreispläne
machte uns auch nicht schlauer.

Bild

“O.k., versuchen wir es mal mit einer neuen Lima“,
dachte ich. Eine 7135M, mit doppelter Halterung,
heavy duty, war schnell um 125,-- Euro bestellt
und wurde prompt geliefert.

Beim Ausbauen staunten wir nicht schlecht,
so sah der linke Stecker von der alten Lima
aus - total verkokelt.

Bild

Wir steckten den Doppelstecker nach dem
Tausch vorerst nicht an und starteten den
Motor, doch die neue Lichtmaschine erzeugte
keinen Strom. Zudem sprang der Revcon sehr
mühsam und nur mit Starthilfe an.

Enttäuscht ließ ich das Motorhome bei meinem
Mechaniker stehen und ging zu Fuß den Weg
zum Garten der Schwiegereltern zurück.

Am nächsten Tag, kurz vor Feierabend,
erschien ich mit hängendem Kopf in der
Werkstatt, in der Erwartung, dass sich die
Lima-Problematik wohl oder übel über die
kommenden Tage hinziehen würde.

“Du kannst den Revcon mitnehmen.“
“Was?“

Das Problem war gelöst, er sprang tatsächlich
in der ersten Sekunde an, die Ladekontrolllampe
ging jetzt endlich aus, beide 12 Volt Batterien
(vorne/hinten) hatten Energie und es gab keine
Ladestromschwankungen mehr.

Die Lösung: Mein Mech hatte schließlich nach
einigen Telefonaten mit einem hiesigen
Oldtimerspezialisten einen Belegungsplan
im Netz gefunden und somit stellte sich
heraus, dass der Doppelstecker an der Lima
nach deren Tausch vom Vorbesitzer verkehrt
herum eingesteckt wurde.

Ein kleiner Flüchtigkeitsfehler, bei Bootsmotoren
passiert dieses Missgeschick auch des Öfteren.
Der Regler in der Lima war dadurch natürlich sofort
hinüber, nur kann man den Revcon, der ja
im Heck noch die große AGM Batterie hat,
durchaus über 2000 Kilometer weit nur mit
deren Stromspeisung fahren.

Die Zündung, die Benzinpumpe und alle
anderen Verbraucher holen sich ihren Strom
einfach aus der hinteren, großen Batterie.
Wenn man am Abend dann auf dem
Campingplatz sein Ladegerät mit dem
Landstrom verbindet, ist die entnommene
Energie am nächsten Tag bereits wieder
aufgeladen. So kann man jahrelang ohne
funktionstüchtiger Lichtmaschine fahren und
bemerkt es nicht einmal.

Mir kam das jedoch gleich merkwürdig vor, denn die
Ladeanzeige für die AGM zeigte bei Abholung
3/4 voll und nach der Überführungsfahrt 1/2.
4 LEDs hat die Anzeige, 1 LED entspricht so in
etwa 500 Kilometer.

Aber nach 3 bis 4 Startvorgängen leuchtete die
Ladekontrolllampe dann doch plötzlich wieder
dauerhaft.

Oh, nein - nicht schon wieder...

Zum Glück wurde dieses Problem schlussendlich
schnell behoben, mein Mechaniker überbrückte einfach
den Regler - Marke uralt - auf der Fahrerseite
hinter dem Armaturenbrett.

Jetzt habe ich den Thrill mit der Lampe nur
hin und wieder kurz nach dem Anstarten -
ein Gasstoß und aus ist sie.

Das gleiche Phänomen zeigt sich auch
beim Ausschalten von Verbrauchern, wie
z. B. Abblendlicht/Ventilation bei Fahrtende,
kurz bevor man den Motor abschalten möchte.

Ein Gasstoß und die Ladekontrollleuchte ist
aus, während der Fahrt hat sie bis jetzt noch nicht
aufgeleuchtet - gut, damit kann man(n) leben. ;-)
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Beitragvon Toaschtn » Samstag 12. September 2020, 10:06

Danke, endlich kann ich beruhigt schlafen nachdem das Rätsel bzgl. Ladekontrolllampe gelöst ist :D
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Beitragvon eric1617 » Samstag 12. September 2020, 10:28

Aber arg, dass da keine Sicherung geflogen ist bzw etwas abgeraucht ist.
Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die das nicht getan haben.

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Beitragvon frontpushbar » Samstag 12. September 2020, 14:00

Glück gehabt, aber die Elektrik ist mir damals
auf der Überführungsfahrt eh zusammengebrochen,
war komplett überlastet.

Und schon beim Wegfahren mit Abblendlicht
roch es plötzlich leicht brandig.

Der Vorbesitzer hat nichts dergleichen bemerkt.

Interessant ist nur, dass offensichtlich das
Gaspedal auf der Rückseite auch schon einmal
gekokelt hat, über diesem hängt nämlich ein
Kabelstrang. Vielleicht hat da ein loses Kabel
in der Vergangenheit mit dem Pedal einen
kleinen Masseschluss gehabt?

Alles sehr merkwürdig, spannend, aufregend ;-)
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Beitragvon eric1617 » Samstag 12. September 2020, 19:14

Feuerlöscher an Bord ?
Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die das nicht getan haben.

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Beitragvon frontpushbar » Samstag 12. September 2020, 19:58

3 Stück. Einmal neben dem Fahrersitz,
einmal neben dem Bett im Heck, einmal
neben dem Gastank außen.

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Beitragvon frontpushbar » Samstag 12. September 2020, 21:52

Die Sache mit der Motorkühlung

“Hurra! Limaproblem behoben. Gleich mal
auf Testfahrt!“, dachte ich frohen Mutes.

Motorhome Grundregel Nr. 1:

“Vor Abfahrt sämtliche Außenklappen auf
sicheren Verschluss überprüfen, also
Elektrik-, Gas-, Strom-, Wasser-,
Motorraumklappe vorne.“

Tjaaa...nach 1 km fiel mir ein, dass ich die
Motorraumklappe vorne nicht geschlossen
hatte, ich fuhr also mit “offenem Visier“.
Stop! Klappe schließen. Weiter.

“Da riecht es doch schon wieder so brenzlig...?“
Wurscht, fahren wir mal  bis zum Wendepunkt...

Beim schwungvollen Einbiegen in eine Tankstelle
sah ich schon im Seitenspiegel, dass sich die
Klappe für die Elektrik (Hauptsicherungen) rechts
erwartungsvoll öffnete, gleichzeitig begann
auch lautes Hupen, um mich darauf aufmerksam
zu machen. Also Klappe zu.

Ich wollte gerade wieder einsteigen, als ich den
sich kräuselnden Rauch zwischen dem
Hendrickson-Tandem aufsteigen sah.
Oh Schreck!

“Feuerlöscher raus? Fackelt mir die Bude ab?“

Nein, sondern die Feststellbremse war die Ursache
des Übels - wenn man nicht sauber
hinter dem Fahrersitz Platz nimmt, kann man
den Fußhebel schon irrtümlich etwas
runtertreten. Also Feststellbremse via
Zughebel lösen und ab die Post....

“Was ist jetzt los?
Die Temperaturanzeige steht auf 110??
Nach ca. 10 Minuten Fahrt???“

Schnell die zwei manuell zuschaltbaren
Doppelventilatoren aktivieren, eine Abkühkung
war jedoch nicht ersichtlich, beide konnten die
Temp nicht unter 110 bringen, der Kühler begann
zu brodeln und zu spucken.

Gut, der L80 Alumotor heizt sich von
Natur aus auf, aber übergekocht
ist er laut Vorbesitzer noch nie.
Die Wasserpumpe (heavy duty)
wurde 2018 nachweislich getauscht.

Motor aus, mal nachfühlen und siehe da:
Die obere Hälfte des Kühlers war heiß,
die untere Hälfte relativ kühl.

Verdacht auf verlegten Kühler oder
kaputten Thermostat.

“So ein Blödsinn, gleich einen 3reihigen
Kühler rein“, dachte ich mir. 

So einen habe ich mir auch in den GMC
Safari Van einbauen lassen, seitdem geht
die Anzeige selbst bei 150 km/h mit
Klima bei 30+ Grad bergauf max. 1 mm
hoch. Auch damals in meinem 1978er
Ford LTD2, somit war Västeras 2001 bei
30 Grad stundenlang im Stau no problem.

Schon mit meinem Mech für März 2021
projektiert, Kühler kostet rund 400 Euro.

Der Grund für die plötzliche Überhitzung
war jedoch ein anderer:

Der Verschluss vom Kühler wurde nach einem
Wasserstandscheck nicht richtig festgeschraubt,
dieser ist schwer einsehbar, mein Mechaniker
hatte die Kappe nicht ganz festgedreht.

Kleine Ursache, große Wirkung ;-)

Aber der alte Kühler fliegt auf jeden Fall raus,
ein neuer 3reihiger kommt rein und die
Doppelventilatoren werden von manuell auf
Automatik mittels Temperatursensor umgestellt.

Case closed.
Zuletzt geändert von frontpushbar am Samstag 12. September 2020, 22:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon frontpushbar » Samstag 12. September 2020, 22:35

Die Sache mit dem Starkregen

Bei der am nächsten Tag folgenden
450 km Tour stellte sich nach
3stündiger Fahrt im Starkregen
mit 90 km/h auf der Autobahn heraus,
dass viele Fenster im Motorhome
bei diesem Witterungseinfluss
über den Rahmen (meistens unten)
Wasser eindringen lassen.

Bild

Mein Mechaniker begann sofort mit
einer gründlichen Inspektion der gesamten
Fahrzeugaußenseite. Er entdeckte auch eine
Leckage oberhalb vom Badezimmer, ein Niet
war abgeplatzt.

Bild

Er entschloss sich dazu, sämtliche Nähte
abzuschleifen und neu zu versiegeln. Ebenso
sämtliche Dachluken und Öffnungen, teilweise konnte
man die alte Dichtmasse einfach mit der Hand abziehen.

Alle Fenster wurden von außen oben und seitlich neu
abgedichtet, die teilweise verstopften
Entwässerungslöcher unten mit Druckluft ausgeblasen.

Für innen hatte ich mir für die Schiebefenster - die
teilweise auch während der Fahrt klapperten -
insgesamt 10 m lange, neue Filzdichtungen
um 78,-- Euro aus den USA importiert.

Bild

Hier der Unterschied zwischen den Filzdichtungen
aus Gewebe alt und aus Gummi neu:

Bild

Weil wir schon dabei waren, wurde der Revcon
eingerüstet, das Dach abgeschliffen, mit
Primer versehen und sodann neu lackiert.

Bild

Bild

Bild

Ob jetzt alles wirklich dicht ist, wird der nächste
Starkregen zeigen ;-) Mir ist nämlich vorher bei
normalen Regen bis auf ein paar Tropfen auf
der Innenseite der Windschutzscheibe nichts
aufgefallen, diese wurde ebenfalls neu abgedichtet.

Ab dem Frühjahr 2021 werden auch die Seiten vom
Revcon lackiert und im Anschluss die umlaufende
Bordüre neu foliert.
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