Immer.
So, was kommen jetzt für Teuerungen auf die Autofahrer zu?
Ist eh jedes Jahr dasselbe, der gelernte Österreicher weiß ja
Bescheid.
"Mit dem Jahreswechsel kommt es zu einer weiteren
Steigerung der nationalen CO2-Bepreisung von 45 auf 55 Euro
je Tonne CO2. An den Zapfsäulen bedeutet dies eine
Erhöhung von rund drei Cent für die Konsument:innen.
Insgesamt ist die nationale CO2-Bepreisung damit 2025
inklusive Umsatzsteuer bei Benzin für 15 Cent und bei
Diesel für 16,5 Cent des Preises an der Zapfsäule
verantwortlich."
Persönliche Gegenmaßnahme:
Wie schon geschrieben, Revcon etc. in der Hauptsaison nur in
Tschechien auftanken.
Die Erhöhung der Treibstoffkosten beim unumgänglichen
Auftanken in Österreich werden durch Kosumreduktion bzw.
Verzicht in denselben Maße wieder kompensiert.
Wir fahren deswegen keinen einzigen Kilometer weniger.
"Der regionale Klimabonus war bei der Einführung als
Ausgleich für die CO2-Bepreisung gedacht. Die Höhe
des Bonus soll sich nach dem CO2-Preis - der kommendes
Jahr steigt - und den Einnahmen daraus richten. Aufgrund
der angespannten Budgetlage könnte es jedoch 2025 zu einer
Reduktion des Klimabonus - bis hin zu einer Abschaffung -
kommen."
Ist egal, denn durch Verschiebung der Typisierung vom
Revcon auf den Sankt Nimmerleinstag spare ich jährlich
mind. das 3fache davon ein.
19.000 Förderung haben wir noch für den Einbau der
Pellets-Heizung rechtzeitig abgegriffen, denn diesen Betrag
kann man sich wohl ebenso in den kommenden Jahren in
die Haare schmieren.
"Die motorbezogene Versicherungssteuer - die mit der
Haftpflichtprämie fällig wird - fällt für fast alle ab
1. Jänner 2025 erstmalig zugelassenen Autos um
rund 35 Euro (34,56 Euro) pro Jahr höher aus als bei einer
Erstzulassung im Jahr 2024. Nur bei sehr effizienten bzw.
leistungsschwachen Pkw kommt es zu einer geringeren oder
gar keiner Steuererhöhung. E-Autos sind wie gehabt von der
motorbezogenen Versicherungssteuer gänzlich befreit.
Wichtig: Für bereits zugelassene Fahrzeuge
ändert sich nichts."
Durch die jährliche Stilllegung meiner Fahrzeuge ab Anfang
Jänner bis April habe ich meine Versicherungskosten
ohnehin auf den Stand von ca. 2014 eingefrohren, etwaige
Erhöhungen werden zeitlich flexibel abgefedert.
"Die NoVA, die einmalig zu zahlen ist, steigt mit
Jahreswechsel für viele Neufahrzeuge, bei etlichen
ändert sich nichts."
Uninteressant, da ich bis zu meiner Pension nicht vorhabe, ein
Neufahrzeug in Österreich zu erwerben. Flagge dann ohnehin
alle Autos aus und melde mich ab. Eine der Grenzen,
die bei mir in diesem Zusammenhang endgültig überschritten
wurden, ist z. B. die ORF-Steuer.
Habe dann hier genug Entgelte und Abgaben bezahlt, die
Pension gebe ich woanders aus.
Ich weiß, dass es in D auch nicht rund läuft, ist mir aber egal,
mir geht es vor allem darum, dass die lokalen und nationalen
Stöpseln dann von mir KEINEN CENT mehr bekommen.
Und in Sachsen sind die Lebenserhaltungskosten sehr
günstig, ein äußerst wichtiger Umstand bei den mickrigen
Pensionen, die wir dann alle zu erwarten haben.
Die Wahl meines Hauptwohnsitzes ist im Übrigen Privatsache.
Quelle:
https://www.oeamtc.at/presse/neuerungen ... t-75902271
"Die Pkw-Jahresvignette kostet mit 103,80 Euro erstmals mehr als 100 Euro, bei der Motorrad-Jahresvignette sind es 41,50 Euro. Auch die unterjährigen Varianten (2-Monats-, 10-Tages- und Tagesvignette) werden entsprechend valorisiert."
Für den Revcon uninteressant, dieser fährt auf keinen
österreichischen Autobahnen, für den Rest wird geklebt und
somit ca. 40 Prozent im Vergleich zur Jahresvignette
eingespart. Wir fahren bis zu 20.000 km pro Jahr ohnehin
auf der deutschen Autobahn.
Quelle:
https://www.oeamtc.at/presse/neuerungen ... t-75902275
Einfach ein wenig nachrechnen, umdisponieren und flexibel
sein, dann klappt' s auch mit dem Mobilitätsbudget für 2025..
